
Das Wasser ist spiegelglatt, und ein Delfin springt in der Nähe aus dem Meer, während du in den goldenen Morgen hinauspaddelst. Du versuchst, dein Handy zu holen, aber es ist in deinem wasserdichten Beutel. Die Zeit ist vergangen.
Deshalb sollte jeder Paddler eine GoPro, DJI Osmo oder Insta360 Action-Kamera an seinem Board befestigt haben.
Das Problem ist jedoch: Die meisten Anfänger haben Schwierigkeiten, Kameras richtig an aufblasbaren Stand-Up-Paddle-Boards (iSUPs) zu befestigen. Auf einer strukturierten PVC-Oberfläche hält ein einfacher Saugnapf nicht immer so zuverlässig wie bei festen Boards.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen genau, wie Sie eine Action-Kamera sicher auf einem Paddleboard platzieren, welche Winkel für filmreife Aufnahmen ideal sind und warum die Wahl des richtigen Boards so wichtig ist.
Methode 1: Die integrierte Action-Kamerahalterung (Die beste Option)
Eine vorinstallierte Halterung ist die beste Möglichkeit, eine sichere und stabile Verbindung zu gewährleisten.
Viele hochwertige aufblasbare Boards, wie unsere Huale Paddle BoardsSie verfügen über eine spezielle Plattform für eine Action-Kamera. Diese Basis befindet sich normalerweise an der Vorderseite des Boards.
Anwendung:
- Die Halterung finden: Suchen Sie nach dem Gewindeschraubenloch (typischerweise M8-Standard), das im Bereich des D-Rings oder des Nasengriffs eingebaut ist.
- Nehmen Sie den Montageadapter für Ihre Kamera und schrauben Sie ihn direkt in die Basis.
- Kein Bohren erforderlich: Sie benötigen weder Klebstoff noch Bohrlöcher, da dies bereits in die Platte integriert ist. Sie ist robust, wasserfest und sofort einsatzbereit.
Pro Tip: Eingebaute Halterungen reduzieren Vibrationen wesentlich stärker als Klebehalterungen, wodurch Ihre Aufnahmen flüssiger wirken.
Methode 2: Klebebefestigungen (Für ältere Platinen)
Sie können eine Halterung an Ihrem Board anbringen, falls keine im Lieferumfang enthalten war. Sie benötigen eine spezielle Klebehalterung, da Sie nicht in ein aufgepumptes SUP bohren können (Plopp!).
Installationsschritte:
- Reinigen Sie die Oberfläche: Reinigen Sie die PVC-Oberfläche auf der Vorderseite Ihres Boards mit Alkohol. Sie darf kein Salz, keinen Sand und keine Sonnencreme enthalten.
- Den richtigen Klebstoff auswählen: Verwenden Sie keinen herkömmlichen Sekundenkleber. Sie benötigen entweder einen flexiblen Klebstoff, der für PVC geeignet ist, wie er beispielsweise in Reparatursets enthalten ist, oder hochbelastbares 3M VHB-Klebeband, das speziell für den maritimen Bereich entwickelt wurde.
- Warten Sie 24 Stunden: Das ist entscheidend. Bevor Sie schwimmen gehen, stellen Sie sicher, dass der Kleber vollständig getrocknet ist.
Methode 3: Saugnapfhalterungen (Vorsicht beim Verwenden!)
Saugnäpfe funktionieren gut auf Surfbrettern und Fiberglas-SUPs, aber nicht so gut auf aufgepumpten Brettern.
Da Drop-Stitch-PVC eine raue Oberfläche aufweist, hält ein Vakuumsauger nicht lange dicht. Falls Sie dennoch einen verwenden müssen:
- Platzieren Sie es auf dem glattesten Teil des Brettes und halten Sie sich von den Fugen fern.
- Für den Fall, dass sie sich löst, verwenden Sie eine „Sicherheitsleine“ (eine Schnur, die die Kamera an Ihren Gummiseilen befestigt).
Wo ist der beste Platz, um Ihre Kamera zu montieren?
Die halbe Miete ist, zu wissen, wie man es platziert. Wo man es platziert, kann darüber entscheiden, ob das Video professionell oder uninteressant wirkt.
Der „Selfie“-Winkel (Die Nase)
Montieren Sie die Kamera ganz vorne (an der Nase) des Boards, sodass sie auf Sie gerichtet ist.
- Warum? Denn es zeigt dich, deinen Paddelschlag und die Aussicht hinter dir. Es rückt dich ins Rampenlicht.
- Bestens geeignet für: Beurteilung deiner Paddeltechnik und Erstellung von Social-Media-Videos.
Der Blickwinkel (Brust- oder Kopfhalterung)
Montieren Sie die Kamera anstelle des Boards an Ihrem Körper.
- Warum? Weil es Ihnen genau das anzeigt, was Sie sehen.
- Ideal geeignet für: Fotos von Menschen bei verschiedenen Aktivitäten, Wellenreiten oder Tieraufnahmen vor Ihnen.
Der niedrige Winkel (Das Heck)
Montieren Sie die Kamera an der Rückseite des Boards, sodass sie nach vorne gerichtet ist.
- Warum: Es bietet eine einzigartige Perspektive auf das Wasser, das am Brett vorbeirauscht.
Ausrüstung nicht verlieren: Eine Sicherheitscheckliste
Bevor Sie hinauspaddeln, führen Sie diesen 3-Punkte-Check durch:
- Der Schwimmtest: Ist das Gehäuse Ihrer Kamera schwimmfähig? Wenn die Halterung versagt und die Kamera sinkt, ist sie unwiederbringlich verloren. Ein leuchtend orangefarbener Schwimmring ist eine günstige Möglichkeit, sich zu schützen.
- Schrauben festziehen: Kaltes Wasser kann dazu führen, dass sich Kunststoffteile etwas verkleinern. Achten Sie darauf, dass die Rändelschrauben fest angezogen sind.
- Nach Gebrauch abspülenSalzwasser greift Metall an. Spülen Sie nach jedem Aufenthalt im Meer Ihre Halterung und Kamera immer mit Süßwasser ab.
Fazit
Die Montage einer Action-Kamera muss nicht kompliziert sein. Klebstoffe und Saugnäpfe können im Notfall funktionieren, aber die ideale Lösung ist immer ein speziell für Abenteuer entwickeltes Board.
Wir bei Huale glauben daran, jeden Moment festzuhalten. Deshalb sind unsere besten Boards mit integrierten Kamerahalterungen ausgestattet. So können Sie sich ganz aufs Paddeln konzentrieren, anstatt sich um Ihre Ausrüstung kümmern zu müssen.
Bereit, deine Wasserabenteuer zu filmen? Entdecke unser Sortiment! Kollektion kameratauglicher Paddleboards mehr Informationen.


